Neulich in Berlin

Nun liegt meine Premierenlesung in Berlin schon wieder einige Tage zurück. Die Zeit rennt und rennt. Trotzdem will ich noch davon erzählen, denn es war schön …

Es ist immer aufregend, zum ersten Mal aus einem neu erschienenen Buch zu lesen. Wie kommt es an? Habe ich die richtigen Ausschnitte gewählt? Wie viele Zuhörer werden überhaupt da sein?
Bei der Premiere von Die Malerin des Nordlichts war meine Anspannung um ein Vielfaches höher. Berlin! Ein hartes Pflaster für Veranstaltungen, wie meine Lektorin meinte.

Für strömende Massen wäre bei Pankebuch in Berlin Pankow sowieso kein Platz gewesen. Die Buchhandlung ist sehr klein. Trotzdem findet man vermutlich nirgends eine größere Auswahl an Literatur aus den Nordischen und Baltischen Ländern.
Und so war auch die Lesung eher intim. Interessierte Zuhörerinnen und Zuhörer, darunter – für mich natürlich besonders schön – meine Schwester, Freunde, meine Lektorin mit Kollegin vom Aufbau Verlag, der die Veranstaltung unterstützt hat. Den technischen Part hat mein Mann übernommen und Bilder passend zu den Texten gezeigt. Zum Schluss gab es weitere Bilder und natürlich Berichte von meiner Recherchereise.

Im Handumdrehen war es vorbei. Die Reaktionen waren durch die Bank super, ich durfte fleißig signieren. Das ist dann immer der Moment, in dem sich Erleichterung breit macht. Und große Freude!

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