Wer ist wer?

Neulich bekam ich Post von einer Leserin. Sie las gerade Jahre an der Elbchaussee und schrieb mir, ihr würde ein Personenverzeichnis fehlen. Wer war noch mal Spreckelsen, und in welchem verwandtschaftlichen Verhältnis stehen Carl, Wilhelm und Albert Hannemann?
Eine sehr gute Anregung!

Hier die wichtigsten Personen der Elbchaussee-Saga. Um es nicht zu unübersichtlich zu machen, habe ich nur diejenigen aufgeführt, die über lange Zeit – meist alle drei Bände – eine Rolle spielen. Noch Fragen? Dann einfach eine Mail an mich schicken, ich helfe gern!

Selma Blumenstein: Jüdin aus Berlin, mit der Hans ein Verhältnis hatte
Alfred Fellner: Hamburger Maler; potentieller Heiratskandidat für Frieda
Marianne Grotjan: Ullis jüngere Schwester; taub
Ulrike Grotjan: Mitarbeiterin auf dem Kaffeeverleseboden bei Spreckelsen
Albert Hannemann: Kaufmann im Kolonialwarenhandel, später spezialisiert auf den Kakao-Import
Carl Hannemann: Alberts Vater
Frieda Hannemann: eigentlich Friederike; Tochter von Albert und Rosemarie Hannemann
Hans Hannemann: Friedas Bruder; verkraftet die Erlebnisse als Soldat im Ersten Weltkrieg nicht
Rosemarie Hannemann: Friedas Mutter
Wilhelm Hannemann: jüngster Bruder von Carl Hannemann, also Onkel von Albert; nach Amerika ausgewandert
Jonas: junger Mitarbeiter in der Schokoladenmanufaktur
Ernst Krüger: Friedas bester Freund und Vertrauter; zunächst Laufbursche bei ihrem Vater, später Lehrling
Gertrud Krüger: Ernsts Mutter; Haus- und Kindermädchen bei den Hannemanns
Clara Mendel: Tochter des Warenhausbesitzers Mendel; als Kind Friedas beste Freundin
Levi Mendel: Claras Onkel; Schwanenwärter in Hamburg
Meynecke: langjähriger Buchhalter im Kakao-Import von Hannemann
Per Møller: Sohn eines dänischen Reeders; Heiratskandidat für Frieda
Rudolf: Kriegsinvalide, der in der Schokoladenmanufaktur arbeitet
Sarah: Tochter von Selma Blumenstein
Hein Spreckelsen: Hamburger Quartiersmann
Eliza Williamson: Schwester von Jason Williamson
Jason Williamson: Nachfolger eines englischen Tee-Imperiums

Urlaub

Das Ende der Hochsommerhitze ist in Sicht, der Herbst kündigt sich mit reichlich Spinnenweben beim morgendlichen Laufen an 😉
Zeit, kurz Rückschau auf einen für mich ungewöhnlichen Sommer zu halten. Ich habe nämlich mal einen richtig langen Urlaub gemacht, den ersten Fahrrad-Urlaub meines Lebens. Das war so schön!

Ab durch die Mitte – Komfort-Radeln auf dem Elberadweg

Die Schriftstellerei erfordert viel Sitzfleisch, und frische Luft ist während der Arbeit Mangelware. Schon deshalb hat es gut getan, auf das Rad zu steigen und los zu strampeln.
Außerdem: Bis zur letzten Sekunde hatte ich jede Menge zu erledigen. Manuskript abgeben, hier noch schnell die Bewerbung für die Teilnahme an einem Kulturfestival, da ein signiertes Buch abschicken. Hätte ich mich ins Auto gesetzt, wäre mein Kopf mit Sicherheit noch lange am Schreibtisch geblieben. Auf dem Rad musste ich mich ganz auf die Strecke konzentrieren, die das Navi mir per Knopf im Ohr angesagt hat. Da war die Arbeit automatisch vergessen.

Über Lübeck und Mölln ging es nach Boizenburg. Am zweiten Tag dann der Elberadweg bis nach Hitzacker. Natur pur, kein Auto weit und breit – eine herrliche Strecke! In den Elbetalauen waren Störche, Reiher, Kraniche, Füchse, Esel, Rehe und Hasen unterwegs. Und ich 😉
Ziel meiner Reise war das Wendland. In Lüchow habe ich mich mit einer sehr lieben Freundin getroffen. Wir haben einige Rundlingsdörfer besucht und uns von meinem Agenten spannende Geschichten aus Niedersachsens Wildem Osten erzählen lassen. Unter anderem die, wie das gute WendlandBräu entstanden ist …
Klönen, lachen, bummeln, gut essen und trinken – welch eine entspannte schöne Zeit!

Auf dem Rückweg sind es ein paar Kilometer mehr geworden, weil ich nicht wieder mitten durch Lübeck radeln wollte. Ich bin einfach außen herum über den Priwall und Travemünde nach Hause gekommen, wo ich sehr lieb empfangen wurde.

Schon wieder so lange her … Ich bin längst zurück in meinem natürlichen Lebensraum, sprich: an meinem Schreibtisch. Die Arbeit an Teil 2 meiner aktuellen Saga macht richtig viel Spaß. Aber ich gebe zu: Urlaub ist auch etwas Schönes, das gönne ich mir vielleicht öfter mal 😉

Lena auf die Ohren

Kaum aus dem Urlaub zurück (kurzer Bericht folgt demnächst!), hatte ich schon den ersten sehr spannenden Termin:
Ein lokaler Radiosender lud zum Interview! Radio Ratekau gehört zum Offenen Kanal Lübeck und wird ausschließlich von Ehrenamtlern gestaltet. Eine tolle Sache, wie ich finde. Jeden 3. Donnerstag im Monat immer um 18 Uhr gibt es den Radiomix für Jung und Alt von Alt und Jung, wie sich Radio Ratekau selbst beschreibt.

Technisch bin ich überhaupt nicht auf der Höhe. Darum staunte ich nicht schlecht, als die Dame nur ein Mikrofon auspackte. Kein weiteres Aufnahmegerät. Und das kleine Ding kann sogar den aufgezeichneten Ton direkt abspielen. Faszinierend!
Ich kenne die Hobby-Radiomacherin von früher, so haben wir gleich drauf los geplaudert. Hat riesig viel Spaß gemacht.

Das Ergebnis ist am kommenden Donnerstag, 20. August 2020 zwischen 18 und 19 Uhr zu hören. Und zwar hier: Livestream

Ich würde mich sehr freuen, wenn ganz viele Menschen einschalten! Das haben die Macher der Sendung wirklich verdient 🙂

Bücher lokal kaufen – oder hier!

Eigentlich wollte ich zum Thema Corona nichts mehr sagen. Dieser kleine Tagebuch-Beitrag hat auch nur ganz am Rande damit zu tun … 😉

Ganz unabhängig von irgendwelchen Krisen werbe ich immer dafür, Bücher direkt bei der Buchhändlerin oder dem Buchhändler in der Nähe zu kaufen. Beste Beratung, beste Möglichkeit zum Stöbern, bester Preis (denn Bücher sind noch immer preisgebunden!).
Mancher bevorzugt die Bestellung per Internet. Kein Problem, lokale Händler können auch das meist leisten.
Und dann gibt es ja auch noch die Alternative mit dem großen A. Nein, ich meine nicht den Marktplatz, der mal eben Bücher aus seinem Programm schmeißt, um mehr Hygieneartikel in die Regale packen zu können. Ich meine das schöne A mit der Schreibfeder vom Autorenwelt-Shop.

Das ist eine Online-Buchhandlung, die Autorinnen und Autoren an ihrem Umsatz beteiligt. Das ist immer gut, aber gerade jetzt – nach unzähligen ausgefallenen Lesungen, also unzähligen Honorarverlusten – für viele Kolleginnen und Kollegen ein echter Rettungsanker.
Wie das Ganze funktioniert, ohne dass Sie draufzahlen müssen, erklärt ganz prima ein hübsches Video.

Kauderwelsch auf Italienisch

Im März bekam ich zum ersten Mal Post aus Italien. Eine sehr nette Übersetzerin meldete sich, die für eine italienische Ausgabe von Die Villa an der Elbchaussee sorgen sollte. Sie erzählte, dass sie sehr gute Plattdeutsch-Wörterbücher besäße und fragte, ob sie mich dennoch kontaktieren dürfe, falls sie mit einigen Hamburger Begriffen nicht weiterkäme. Natürlich durfte sie. Ich fand es sehr spannend!

Mails gingen hin und her, wir stellten fest, dass wir mehr als nur einen Faible für Schokolade gemeinsam haben. Die sympathische Kollegin kam bewundernswert gut zurecht, meistens versicherte sie sich nur, ob sie etwas richtig verstanden bzw. interpretiert hatte. Sie hatte. Immer!

Und dann gab es doch eine harte Nuss.
Eines Tages fragte sie: „Welche wäre die wahre Bedeutung dieser Wörter: Tunsidanich Werdnbereun?“
Selbst jemand mit Deutsch als Muttersprache wäre da wohl an seine Grenzen gestoßen, denn meine Figur sagt eigentlich: „Tun Sie das nicht. Sie werden es bereuen!“ Leider hat sie einen Knebel im Mund, deshalb das Kauderwelsch 😉

Übrigens, am 16. Juli wird das Ergebnis schon in Italien veröffentlicht. Der Titel spricht von Liebe, die in der Schwebe bleibt. Ob es das trifft? Ich hoffe jedenfalls sehr, dass Frieda, Ernst und die anderen Figuren der Elbchaussee-Saga viele italienische Fans finden, damit auch die Folgebände übersetzt werden müssen und ich wieder mit dieser tollen Übersetzerin arbeiten darf!

Lesen! – mit Abstand

Noch immer Corona. Überall fallen Lesungen aus. Überall? Nein!
Im schönen Lübeck ist eine neue Lese-Reihe entstanden und hat sich schnell einen Namen gemacht.

Hilke Flebbe, Inhaberin des Klassik Altstadt Hotels, und Filmemacherin Simone Luers (com:moveo) haben sich das Format Lesen! – mit Abstand ausgedacht und Autorinnen und Autoren eingeladen, die einen Bezug zur Hansestadt mitbringen. Auch ich wurde gefragt und habe sehr gern Ja gesagt.
Mein erster Roman Das Marzipanmädchen spielt schließlich in Lübeck, und ich mag die Stadt sehr (weshalb ich gern mal auf Foto-Safari gehe 😉 )

Die Aufzeichnung meiner kurzen Lesung aus Jahre an der Elbchaussee fand in der wunderschönen Günter Grass-Suite des Hotels statt. Simone Luers hat mit drei Kameras für professionelle Bilder gesorgt und war auch für den guten Ton zuständig. Hilke Flebbe hat charmant an- und abmoderiert. Ein wirklich toller Termin nach so langer Lese-Pause!

Das Ergebnis ist hier zu sehen: Lesen! – mit Abstand
Auf dem hoteleigenen Youtube-Kanal finden Sie natürlich nicht nur mich, sondern ganz viele Kolleginnen und Kollegen. Ein Blick darauf ist für mich wie eine Art virtuelles Klassentreffen. Er lohnt sich bestimmt auch für Sie, von Krimi bis Lyrik ist nämlich alles dabei. Viel Spaß!

O du fröhliche …

Wie das Leben manchmal so spielt …
Kürzlich fragte mich eine Kollegin, ob ich mir vorstellen könnte, einen Kurzkrimi für eine Sammlung zum Thema Kaffee zu schreiben, die sie herausgeben wollte. Im Verhältnis zu Romanen kosten solche Beiträge viel Zeit, denn wenn auch nur zwischen 20 und 30 Seiten zu schreiben sind, muss ich mir doch die Figuren ausdenken, ihren Lebenslauf entwerfen, ihren Charakter kennen.
Trotzdem habe ich zugesagt, denn ich war wirklich lange nicht mehr kriminell unterwegs 😉 Da ich mit dem Verlag bisher nicht zusammenarbeite, habe ich meinen Agenten gefragt, ob etwas gegen diese neue Kooperation sprechen würde. Das war nicht der Fall. Allerdings plante der Aufbau Verlag, mit dem ich ja schon viele wunderbare Bücher machen durfte, ebenfalls eine Anthologie. Es bot sich also an, mich an diesem Projekt zu beteiligen.

Weihnachten war vorgegeben, ansonsten war ich frei. Ich hätte auch eine reine Liebesgeschichte entwickeln können oder voll auf Humor setzen dürfen. Wollte ich aber nicht, ich wollte mörderisch schreiben.

Meine erste Idee: Knecht Ruprecht oder Nikolaus zum Leben erwecken. Ich habe mir die Biografie von Nikolaus von Myra gründlich angesehen, Legenden über ihn gelesen. Langsam entwickelte sich meine Hauptfigur Nikolo.

Idee Nummer 2: Die Legenden passten perfekt zur Flüchtlingswelle 2015. Wie wäre es, wenn ich von einem Syrer mit türkischen Wurzeln erzähle, der Menschen rettet wie Nikolaus von Myra? Fehlt noch der Krimi-Aspekt. Ich wollte den Mann in Deutschland eine Frau kennenlernen lassen, der er zu Weihnachten einen großen Wunsch erfüllen möchte. Dabei kommt es zu einem Unfall, der als Totschlag ausgelegt werden könnte.
Irgendwie noch nicht überzeugend.

Dann kam die dritte Idee: Raus mit dem doch noch relativ aktuellen politischen Bezug, und mal eben die Handlung weiter in die Vergangenheit verlegt, in die 60er Jahre. Nikolo ist kein Syrer, sondern ein Gastarbeiter aus der Türkei. (Ich glaube, jetzt hat er auch erst seinen Namen bekommen 😉 )

Ich habe mich in diese Zeit eingearbeitet. Sehr spannend! Und dann war plötzlich ganz viel da. Meine Finger huschten über die Tastatur, ein Verbrechen geschah, ein Mann starb, obendrein wurde es richtig weihnachtlich – Ende Mai!
Text fertig, ab damit zu den Testlesern und der Lektorin. Beiden Testlesern gefiel die Geschichte, nur fanden sie sie zu wenig kriminalistisch. Die kluge Lektorin hat erkannt: Raus mit den mörderischen Elementen, denn die passen eigentlich gar nicht.
Und so wurde aus dem Kurzkrimi zum Thema Kaffee eine Weihnachtsgeschichte im Hamburg der 60er mit ganz viel Atmosphäre und Herz 😛

Verrückt, wie das Leben manchmal so spielt …

Verschoben

In meinem letzten Newsletter hatte ich den Erscheinungstermin für den dritten Band um die Halligärztin Wiebke Klaus noch für den 27. April angekündigt. Dann erging es mir wie so vielen Kolleginnen und Kollegen, Ullstein hat den Erscheinungstermin meines neuen Romans verschoben. Es hieß, die gedruckte Ausgabe würde nun erst im Juli auf den Markt kommen, aber das ebook wie geplant im April.

Nun ist wieder alles anders. Aus gutem Grund. Der Verlag will dem Buch die besten Startchancen geben. Darum wird ständig neu überlegt und neu entschieden. Mit den Öffnungen der Buchhandlungen hatte sich die Situation geändert: Sommerglück auf der Hallig erscheint jetzt in allen Varianten am 13. Juli 2020!

Und damit die Wartezeit für Sie nicht zu lang wird, stelle ich am 27. Mai 2020 schon mal eine kurze Lesung auf meine Seite. Ich kann versprechen, dass es da ziemlich rasant zugehen wird. Wenn Sie Lust haben mir zuzuhören – ganz bequem von zu Hause aus – klicken Sie einfach hier.

Was ist schon normal?

Derzeit ist überall etwas von einer neuen Normalität zu hören.
Aber was ist schon normal? Für jede Party eine neue Hose kaufen zu können, die so billig ist, dass sie auch nicht mehr als eine einzige Feier übersteht? Ein Wochenende in Barcelona verbringen, weil Flüge gerade für 19,99€ im Angebot sind?
Einige vermeintlich normale Dinge vermisse ich nicht.

Einfach mal in einer Buchhandlung total die Zeit vergessen vor lauter Stöbern, das vermisse ich sehr wohl. Darauf werden wir leider noch etwas warten müssen. Aber immerhin haben die Läden wieder geöffnet. Ein schöner Anfang! Besonders gelungen finde ich den in der Bücherliebe in Stockelsdorf, wo Gesundheitsschutz großgeschrieben wird, auf kluge und sehr charmante Art. Wer hier stöbern möchte, hat die gesamte Buchhandlung für sich allein. Komplett die Zeit vergessen, sollte man aber nicht, denn die anderen wollen schließlich auch in den Genuss kommen 😉

In diesem Sinne: Genießen Sie das Leben! Mit Vorsicht und Rücksicht 😀

Welttag des Buches

Heute lassen wir die Korken knallen und freuen uns!
Es ist Welttag des Buches, und hierzulande dürfen Buchhandlungen die auf Papier oder elektronisch gespeicherten Geschichten, Bilder, Ratschläge, Informationen, Spinnereien, Gedanken, Gedichte, und und und wieder verkaufen.

Ich weiß natürlich, dass momentan vielen nicht danach zumute ist, Korken knallen zu lassen. Darum begnüge ich mich mit einem Kaffee 😉 Trotzdem: Der Welttag des Buches ist gerade in diesem Jahr Anlass zur Freude, finde ich. Denn Bücher entführen uns aus der Realität, eröffnen neue Horizonte, können auch trösten. Wie sage ich immer? Schreiben heißt neue Welten betreten. Und: Lesen macht die Welt bunt. Die Welt da draußen ist für uns plötzlich wieder ungewohnt klein geworden. Umso wichtiger, sie wenigstens im Geist zu bereisen und neu zu entdecken.

Was hat es mit dem 23. April auf sich? Das Datum gilt als Todestag des Spaniers Miguel de Cervantes. Wahrscheinlich starb er in der Nacht, genauer gesagt, noch am 22.04.1616, doch am 23.04. wurde er bestattet, weshalb das Datum aktenkundig wurde. Übrigens landeten die Gebeine des Schriftstellers, dem mit Don Quijote ein Meisterwerk gelang, in einem Massengrab. Obwohl sein Roman um den Ritter von der traurigen Gestalt sofort ein Erfolg war, hatte Cervantes wirtschaftlich nichts davon.
Immerhin wird er nun jedes Jahr mit dem von der UNESCO ausgerufenen Welttag des Buches geehrt.

In diesem mehr als ungewöhnlichen Jahr nimmt der European Writers‘ Council den Tag zum Anlass für eine Kampagne. Grund: In den politischen Debatten ist derzeit viel von der Kulturindustrie und der Buchbranche zu hören. Ziemlich abstrakt. Schließlich geht es doch um Menschen, die Urheber und Auslöser jedes kreativen Prozesses und Produkts sind. Die Autorin, den Autor hinter dem Buch sichtbar zu machen, das ist die Idee der Kampagne.

Daran nehme ich natürlich gerne teil. Hier ist mein kleiner Beitrag:

Ein dickes Dankeschön an dieser Stelle übrigens an meine sehr geschätzte Kollegin Sandra Lüpkes.

#behindeverybook …

is a creative mind

Sie hat es mir mit ihrer Facebookseite ermöglicht, mich zu beteiligen, obwohl ich selbst ja nicht in den sozialen Medien unterwegs bin. Sandra ist nicht nur eine sehr sympathische Frau, sondern auch noch ein Multitalent. Sie schreibt, singt, moderiert und spielt diverse Instrumente. Respekt! Ein Blick auf ihre Seite lohnt sich unbedingt 😛