Sommerzeit = Urlaubszeit, so auch bei mir.
1. Attraktion:
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Der Eingangsbereich mit Shop, Restaurant und Cafeteria.
Wirklich weltbewegend, so etwas gibt es sonst nirgends.
Der Shop war tatsächlich eine Attraktion. Ich wollte mir
einen Spur Z-Jahreswagen der TrainCity kaufen.
Am Tresen tat ich meinen Wunsch kund... auf deutsch..., hmmm
versteht die Dame nicht, auf englisch... auch nicht. Meine
Freundin hat es daraufhin auf französisch versucht....
Naja, nun passierte etwas... Das Gesicht der Verkäuferin verzog
sich zu einem ungläubigen staunen. "Was ist das, das wollte doch
noch niemand". Sie sagte aber nichts, marschierte aus ihrem Tresen
zu einem Kabuff. Hmm, abgeschlossen. Also Schlüssel suchen, zu uns
noch immer keinen Ton. Noch'n Schlüssel ausprobiert, geht nicht.
Zwischenzeitlich Notruf an andere Kollegin abgesetzt, den Tränen
nah. Eine ganze Handvoll Schlüssel zu dem Kabuff mitgenommen,
ahhh Tür geht auf. Kommt mit einem großen Karton zu uns zurück.
Uns schwahnt Böses, richtig, sie hat unseren Fingerzeig falsch
interpretiert und dachte, der große Sarotti LKW wäre das Objekt
unserer Begierde. Nun trifft die Kollegin ein. Wir wickeln das
Geschäft ab. Zahlen mit EC Karte. Sie dreht sich um und geht..
ääääh unser Wagen??? Der Liegt in einer Märklin Tüte verpackt im
Regal. Na ja, so eine Kleinigkeit kann man schon mal vergessen... |

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2. Attraktion: |
Das Lebendige Museum
Hmmm, nach der Kasse kommen wir in ein nicht beschildertes
Treppenhaus. Wir entscheiden uns für den Weg nach oben.
Dort stehen diverse Vitrinen mit Exponaten vorwiegend aus
dem Hause Märklin herum. Leider ist nichts beschildert
oder beschriftet, so dass man eine Ahnung hätte was man da
gerade betrachtet. Aus welchem Produktionsjahr es ist oder
sonstige Besonderheiten. Der Innenbereich des Gangs ist noch
komplett leer. Dort stehen hübsche Topfblumen.
Wir verlassen diesen Bereich etwas gefrustet und begeben uns
wieder treppab....
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3. Attraktion: |
Entdeckungsparcours der Fortbewegung gewidmet.
Das Ganze ist eine Ebene unter dem Kassenbereich.
Man bekommt einen Audioführer ausgehändigt.
Das ist so eine Art schnurloser Telefonhörer auf dem per Knopfdruck Texte abgespielt werden.
Das Teil muss an gekennzeichneten
Stellen ausgelöst werden, und so erhält man eine Erklärung in der Sprache
seiner Wahl. Hier fängt es uns langsam an zu gefallen. Schade nur,
das in den Räumen, die man betritt, die Beschallung so laut ist, dass einem das
Lauschen in seinen Audioführer etwas schwer fällt. Die Texte sind teilweise auch
zu lang und haben wenig Bezug zu den gezeigten Themen. Einige weitere Hinweise
zu dem Gezeigten wären auch nicht schlecht. Man geht durch eine aufgeschnittene
Dampflok hindurch, leider ist das, was man sieht, nicht beschriftet.
Wäre interessant gewesen.
Am Ende der Audiotour kommt man in einen großen Raum, in dem scheinbar ganz viele
Waschmaschinen stehen. Ah neee, sie entpuppen sich schnell als, äh als,
ja als was denn ??
Wenn man eine Platte an der Unterseite tritt, dann geht im Inneren Licht an und
man sieht: Teilweise einzelne Modellbahnanhänger in verschieden Spurweiten,
Fotos, Dioramen oder auch nichts!
Knöpfe und Schalter an den Gehäusen bewirken .... nichts. Das war nicht so toll.
In der Raummitte steht ein Runddiorama. Hübsch anzusehen.
Schade, dass diese modernen Schaukästen nicht das halten, was sie versprechen.....
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4. Attraktion: |
Das dynamische Kino
Noch ganz benommen von den vielen weltbewegenden Attraktionen
kamen wir nun zum Kino. An einer Stahltüre warteten wir
in einer kleinen Traube Menschen darauf, eingelassen zu werden.
Nach ca 10 min war es soweit. Wir durften in den Keller.
Es ging viele Stufen hinab in den Vorführraum. Dort warteten
vor einer Leinwand 3 Sitzformationen auf ihre Gäste. Die Sitzeinheiten
erinnern an die kleinen Simulatoren vom Jahrmarkt, hier aber sind sie
großzügig im Raum platziert und bieten somit auch bessere Luft.
Wir nahmen erwartungsvoll Platz. Personen unter 1.50m und welchen
mit Gebrechen wurde von dieser Attraktion abgeraten.
Wir mussten uns anschnallen, das Licht ging aus- , ein großer
Ruck durch die Sessel und -.... das Licht wieder an.
Technische Probleme. Man bat uns den Vorführraum zu verlassen.
An der Kasse bekamen alle Gästegruppen einen handgeschriebenen
Gutschein für einen erneuten Kinobesuch. Das Schreiben der Zettel
nahm viel Zeit in Anspruch. Zum Glück. Wir erhielten gerade
unseren, als der Platzeinweiser uns mitteilte, das Kino wäre wieder OK.
Also wieder retour und Platz genommen. Nach der aufwändigen
Anschnallprozedur sollte es endlich losgehen.
Ging es dann auch. Es gab einen simulierten Raum-Rundflug um die ISS.
So richtig vom Hocker gehauen hat das niemanden. Na ja, wir waren ja
auch alle angeschnallt, dadurch wurde auch verhindert, dass man das
Personal vor Enttäuschung gleich anspringen konnte.
Man blieb mit dem Präsentierten weit unter den Möglichkeiten der
Anlage. Schade.
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